teatrino
TEATRINO
Wir schreiben - spielen - singen - rezitieren und spotten.
Satire für Um-die-Ecke-Denker.
Bissig, skurril, phantastisch.
Schwarze Chansons und handgedachte Wortdrechslereien.
Literarische Totpunkte, fein aufbereitet.
TEATRINO-QUARTETT
Florian L. Arnold, Siegfried Arnold, Gabriele Fischer & Anita Steuer
TEATRINO-TRIO
Florian L. Arnold, Siegfried Arnold, Gabriele Fischer
TEATRINO WORTWERKSTATT
Florian L. Arnold, Siegfried Arnold & wechselnde Gäste
Nächste Auftritte
19. 11. 2011, Mittelschwäbisches Heimatmuseum Krumbach, 20.30 Uhr (im Rahmen der Präsentation des Satire-Literaturmagazins TOTPUNKT)
>> www.literaturherbst-krumbach.com
23. 11. 2011, Galerie im Griesbad, Ulm, Beginn 20.30 Uhr (mit Josef Feistle, Weissenhorn)
Viele Fragen an... TEATRINO
Wer seid ihr?
Florian L. Arnold: Zeichner. Illustrator, Kunstwissenschaftler und Schrägdenker
Siegfried Arnold: Musiker, Komponist, Autor
Gabriele Fischer: Sängerin. Mitglied "Ensemble Vokal Steingaden".
Anita Steuer: Sopran, Chorleiterin, Musikpäadagogin
Wo tretet ihr auf?
Kleinkunstbühnen. Museen. Galerien. Gärten. Dachböden.
...und uberall, wo man uns ein nettes Plätzchen bietet.
Aktuelle Programme?
"Nie wieder Kunst!"
"A biß Z!"
Wo hat man euch schon mal gesehen?
Südlich des Mains, rund um Ulm, im Südbayerischen und in: Würzburg, Bamberg, Krumbach, Günzburg...
Wie kann man euch mieten / engagieren / kontaktieren?
Einfach den KONTAKT-Button nutzen und Frage absondern!
Zieht ihr euch auf der Bühne aus?
Wir arbeiten daran...
Wer schreibt eure Texte und Lieder?
Machen wir selber.
Wer ist Frido von Stiefelspütz?
Was? Den kennen Sie nicht? Selber Schuld.
Habt ihr eine CD?
Wer nicht? HIER hörst du und bestellst du.
Kann man TEATRINO buchen?
TEATRINO kann man buchen: teatrino[at]florianarnold.de
Das Vergnügen ist ganz unsererseits!
Über TEATRINO
Wortspaltereien der skurrilen Sorte:
Ensemble Teatrino im Krumbacher Museum mit „A bis Z“
Es ist etwas faul im Staate – die Worte treten in Streik, sie lösen sich auf und nehmen neue Bedeutungen an. Sie verbünden sich gegen uns und das ahnungslose Volk weiß kaum noch, was es sagen, denken, glauben soll. (…) Teatrino enträtselt, erklärt, warnt und tröstet – und singt amüsant gegen das Mißverständnis an. Von A wie „Alleswissen“ bis Z wie „Zwiderwurzn“ erklärte Teatrino in Wort und Lied die Welt von allen nie gehörten und gesehenen Seiten. Teatrino gibt es seit nummehr 5 Jahren, zuerst als Trio, seit 2007 als Quartett. Sie traten im ganzen süddeutschen Raum auf. Der Würzburger Zeitung gefiel der „Mix aus feinem Humor und Fabulierlust“, die Neu-Ulmer Zeitung stellte fest: „Fantastische Spruch-Geschichten, die den Galgenhumor ebenso beim Schopf packen wie sie schrullige Begebenheiten auf eine surreale Ebene hieven“. Den Teatrino-Hörer erwartete eine Achterbahnfahrt durch die kuriosen Aspekte des Alltags. Wenn in Florian Arnolds Texten vertrottelte Bestseller-Autoren und spitzfindige Philosophen gegeneinander antreten, wenn sich die gemeine Euro-Kartoffel am Bierpreis zu schaffen macht und Xylophone in Brand geraten – da ist Haarspalterei der skurrilsten Sorte zu erwarten. (…) Mindestens ebenso frech, mit Anleihen am Couplet, beim Chanson und den frechen Schlagern der 1920er Jahre sind die eigenen Lieder: „politisch unkorrekte“ Lieder über Liebe, Künstler-Leben und Mörderinnen, die ihre frechen Ansichten in den „schwarzen Chansons“ ausleben dürfen. Ein Lied- und Sprachvergnügen für Um-die-Ecke-Denker.
in: Mittelschwäbische Nachrichten, 30. 04. 2009
Lehrerin erarbeitet alte Herren zu Würsten:
Teatrino spielt zum Literaturherbst exklusiv im Heimatmuseum
Geschichten mit Galgenhumor, Groteskem, Absurdem und Nonsens auf erhöhtem Niveau – vorgetragen von Florian L. Arnold – das erwartete die Besucher beim Auftritt des Teatrino Quartetts im Mittelschwäbischen Heimatmuseum Krumbach. Das seit 2004 bestehende Quartett bringt skurril-humorvolle Texte mit mindestens ebenso frechen Liedern zusammen. In den von Siegfried Arnold geschriebenen und getexteten Liedern durften lebensmüde, schimpfende Zicken und gestreßte Ehefrauen ihre Anekdoten in „schwarzen Chansons“ ausleben. Es gab einen kleinen Einblick in das Leben einer Klavierlehrerin, die alte Herren zur Würsten verarbeitet und es wurde darüber aufgeklärt, daß man das „beste deutsche Sitzfleisch“ aus dem Ort „Hintern“ im Bayerischen Wald bezieht. Die beiden Sängerinnen Gabriele Fischer und Anita Steuer begeisterten nicht nur mit ihren Stimmen. In bissigen Szenen und Liedern erklärten sie, wie Künstler funktionieren und sie machten sich über Testosterongesteuerte Männer lustig. (…) Zum Schluß durften die Gäste im „Weihnachtslied“ einen Blick auf den „Weihnachtskaufrausch“ werfen – freilich ganz satirisch. Mit dem Aufruf, den Geist von Bethlehem wieder zu spüren, endete der kurzweilige Abend.
in: Mittelschwäbische Nachrichten, 25. 11. 2009, Sabine Relovsky