„Paradies vor dem Apfel“

„Ein ungestümer Text“   „Ein ungestümer Text, changierend zwischen Dystopie, absurdem Theater und bukolischer Naturbetrachtung: Florian L. Arnolds Novelle »Die Zeit so still« wagt viel.“ „Impressionen einer Fahrt durch eine entvölkerte Stadt“   „(…) Plötzlich wandelt sich der Text zu einem absurden Theater. Da gibt es eine Straßenbahn, die fahrgastlos nach einem festen Fahrplan fährt.…

„Beeindruckend, erschütternd und befreiend zugleich“

„Angst und Neugier“   „Die Zeit so still“ ist, wie der Titel schon anzeigt, kein reißerisches Buch, durchaus aber eines, das unter die Haut geht. Es beschränkt sich auf wenige Schauplätze, Personen und Handlungen. Die sorgsame Analyse von Befindlichkeiten und die Vermittlung von Atmosphärischem, das sind seine Stärken. Was in einem Menschen vorgeht, der perspektivlos…

… eine Welt nach einer Epidemie

Nachdem nun alle meine Lesungen, Veranstaltungen etc. abgesagt sind, habe ich viel Zeit. Zeit, um ein paar aufgrund anderer Projekte liegen gebliebene Manuskripte durchzugehen und zur Reife zu bringen. Beispielsweise „Das Herz der Bittermandel“, ein Roman, den ich 2004 begann und in dem es um eine Welt nach einer Epidemie (!) geht, worin zwei Brüder…

Pirina ist da!

PIRINA ist die Geschichte einer großen Liebe, die Geschichte zweier Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, ihre Familie verloren haben. Sie sind Geflohene, Gestrandete mit verwundeten Seelen. In großer Einsamkeit begegnen sie einander und finden endlich wieder einen Halt. Sie erzählen sich ihr Leben, von den Menschen, denen sie unterwegs begegneten und die wichtig für…

„Himmel aus Papier“ – Preview

„Himmel aus Papier“ ist ein Romanmanuskript, das vor einigen Jahren entstand und als Mischung aus Neomärchen und Satire angelegt ist. In der 2. Ausgabe des Literaturmagazins „Seitenstechen“ des Erlanger Homunculus-Verlags ist ein kleiner Auszug aus diesem Manuskript veröffentlicht. Ein schönes Magazin, sehr ansprechend gestaltet und mit großartigen Autoren wie Peter Wawerzinek und Durs Grünbein auch…

Die "Ferne" debütiert am 18. März 2016 im Lindenfels Westflügel Hähnelstraße 27 04177 Leipzig

Die Ferne …

Aktuell finden die letzten Arbeiten am neuen Roman „Die Ferne“ statt. Nach langen Schreibnächten in Naumburg, Ulm und Miltitz wird die Geschichte über einen entwurzelten Menschen am 18. März auf der Leipziger Buchmesse ihre Premiere feiern. Die Hauptfigur lebt wie unter einer Tarnkappe, wandelt unsichtbar unter ihresgleichen, beobachtet alles und jeden und notiert Eindrücke und…

Ferne

Letzter Feinschliff und grafische Arbeiten für das nächste Buch – wieder im Mirabilis-Verlag: „Die Reise, von der ich berichte, hat nicht stattgefunden. Nein, so sollte ich das nicht sagen, ich sollte das revidieren, ich sollte sagen: Ich habe diese Reise gemacht und dennoch keinen Fuß in fremdes Land gesetzt“. Die Hauptfigur lebt wie unter einer…